Paulo Coelho:

Sprüche aus seinen Büchern ...
Der Alchimist
- Wir sehen die Welt so, wie wir sie gerne hätten, und nicht so, wie sie
tatsächlich ist.
- Wenn du etwas ganz fest willst, dann wird das Universum darauf hinwirdken,
dass du es erreichen kannst.
- Gib nie deine Träume auf.
- Alles, was auf Erden existiert, verändert sich ständig, weil die Welt
lebt und eine Seele besitzt.
- Die Welt spricht viele Sprachen.
- Das schlechte ist nicht, was in den Mund hineinkommt, sondern was
herauskommt.
- Alles ist ein Ganzes.
- Die Augen zeigen die Kraft der Seele an.
Veronika beschließt zu sterben
- Nichts auf dieser Welt geschieht zufällig.
- Wenn die Leute sich gestört fühlen, werden sie es schon sagen!
Und wenn sie nicht den Mut dazu haben ist das ihr Problem!
- Das wahre ich ist das, was ich bin, und nicht das, was die anderen aus mir gemacht haben.
- Wir haben den größten Teil unserer Gefühle durch Angst ersetzt.
- Es gibt nur 2 verbotene Dinge, das eine,
weil es das Gesetz der Menschen verbietet, das andere,
weil Gottes Gesetz es verbietet.
- Sei wie der überfließende Brunnen und nicht wie die Schale,
die immer gleich viel Wasser enthält.
Elf Minuten
- Die Erbsünde bestand nicht darin, dass Eva den Apfel aß,
sondern darin, dass Eva Adam mit hineinzog,
weil sie sich nicht traute, diese Erfahrung allein zu machen.
- Angst ist ein schlechter Ratgeber.
- Es ist alles nur eine Frage, wie ich mein Leben angehe.
- Wir erkennen uns nur, wenn wir an unsere Grenzen gelangen.
- Das Leben ist zu kurz - oder zu lang, als dass wir uns erlauben könnten,
es zu vertun.
- Liebe ist nicht nur eine Begegnung zweier Körper,
es ist vielmehr eine "Umarmung" von Körper und Seele zugleich.
Der fünfte Berg
- Der beste Krieger ist der, dem es gelingt, sich seinen Feind zum Freund zu
machen.
- Ich habe mich immer nach der Liebe gesehnt, doch jetzt, wo ich sie vor mir
habe, überlege ich nur, wie ich sie so schnell wie möglich vergessen könnte.
- Die Liebe befreit.
- Das Leben besteht nicht aus Wünschen, sondern aus den Taten eines jeden
einzelnen.
- Genieße jeden Augenblich, damit du später nichts bereust.
- Der Sinn meines Lebens ist der, den ich ihm geben will.
- Alles, was hätte geschehen können, aber nicht geschehen ist,
trägt schließlich der Wind mit sich fort und läßt keine Spur zurück.
- Die Frau teilte die Menschen in 2 Gruppen. Die, die sich an dem freuten,
was sie taten, und die, die sich darüber beklagten.
- Wenn mich jemand um einen Gefallen bittet, dann zeigt das,
dass ich auf Erden noch etwas wert bin.
- Jeder Mensch hat das Recht, an seiner Aufgabe zu zweifeln und sie hin und
wieder aufzugeben.
Was er allerdings nicht tun darf, ist, sie zu vergessen.
Wer nicht an sich selbst zwiefelt, ist unwürdig, weil er seiner Fähigkeit
blind vertraut und sich aus stolz versündigt. Gesegnet sei der, der Augenblicke der
Unentschlossenheit durchlebt.
- Ich glaube, dass der Friede der einzige Weg ist.
- Ein Kind kann einen Erwachsenen immer 3 Dinge lehren:
grundlos fröhlich zu sein, immer mit irgend etwas beschäftigt zu sein
und nachdrücklich das zu fordern, was es will.
- Das Unglück ist keine Strafe, sondern eine Herausforderung.
Der Dämon und Fräulein Prym
- Der Mensch will immer, dass alles anders wird, ung gleichzeitig will er,
dass alles beim alten bleibt.
- Das Gute und das Böse haben dasselbe Gesicht, es hängt alles nur davon ab,
wann sie den weg eines jeden Menschen kreuzen.
- Wir alle sind in dem Augenblick feige, in dem wir unser Leben ändern
könnten.
- Es gibt zwei Arten von Dummköpfen - diejenigen, die etwas nicht tun,
weil sie bedroht werden, und diejenigen, die meinen, etwas tun zu müssen,
weil sie bedroht werden.
- Nicht der Wunsch, die Gesetzte zu befolgen, führt dazu,
dass alle sich so verhalten, wie es die Gesellschaft verlangt, sondern die
Angst vor Strafe.
- Böses bringt nicht Gutes.
- Tu, was dein Herz dir sagt, und Gott wird es zufrieden sein.
- Um einen Menschen zu beherrschen, musst du nur dafür sorgen, dass er Angst
hat.
An den Ufern des Rio Piedra saß ich und weinte
- Versuche zu leben. Zurückblicken ist etwas für die Alten.
- Ein Weg ist dazu da, ihn zu beschreiten.
- Das Universum hilft uns immer im Kampf um unsere Träume,
so verrückt sie auch sein mögen. Denn es sind unsere Träume,
und nur wir selbst wissen, wieviel Mühe es uns kostet, sie zu träumen.
- Die Wahrheit ist immer dort, wo auch der Glaube ist.
- Gott ist derselbe, auch wenn er tausende Namen hat. Doch man muss einen
Namen wählen, um zu ihm beten zu können.
- Die Liebe entdeckt man, indem man liebt.
- Die Liebe bleibt. Nur die Männer ändern sich.
- Träume machen Arbeit.
Bekenntnisse eines Suchenden
- Wir alle sind Pilger auf dem Weg ins Unbekannte.
- Gott ist für mich nicht dasselbe wie für dich.
- Alles, was nur einmal geschieht, geschieht vielleicht nie wieder,
doch was zweimal geschieht, das wird gewiss auch ein drittes Mal
geschehen.
- Hasse dich selber nicht!
- Der Weg der Extreme führt zum Palast der Weisheit.